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Sonstiges
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Caaschwitz
Der Ort Caaschwitz wurde erstmalig 1191 urkundlich erwähnt.

Bekannt wurde die Ortschaft durch ihre ehemalige Ziegelei und das Dolomitwerk, welches noch heute die Gegend beherrscht
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Caaschwitz
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Crossen
Crossen
am Teich (Foto: Markus Linnemann)
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zum Panoramaschwenk

Schloss Crossen
Panorama Schule (Foto: Wolfgang Liebisch) Schloß Crossen
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weitere Fotos von der Schule unter:
www.wolfgang-liebisch.de/Regelschule%20Crossen.htm

Crossen liegt im Dreieck der Städte Jena, Gera und Zeitz in Ostthüringen.

Die Nähe der Autobahnen A4 und A9 (ca 8 km), sowie der Bundesstraße B7, der direkte Anschluß an die Bahnstrecke Leipzig-Zeitz-Gera und Busverbindungen nach Eisenberg, Gera und Jena sichern eine sehr gute Erreichbarkeit.
 

Crossen verfügt über eine Grund- und Regelschule, Apotheke, Arzt- und Zahnarztpraxen und eine Feuerwehr. Es laden gemütlich eingerichtete Landgaststätten mit guter thüringer oder italienischer Küche und eine sehr gute Eisdiele zum verweilen ein.
 

Das Schloss Crossen wurde 955 erstmalig erwähnt. Gelegen ist das Barockschloss am Rande des romantischen Mühltales in Ostthüringen. Weithin sichtbar, beherrscht es die Landschaft.
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Etzdorf
Kirche in Etzdorf
Der 800 Jahre alte Ort Etzdorf liegt versteckt zwischen hohen alten Bäumen und viel Grün auf einer Hochfläche mit Blick über das Elstertal bis nach Gera.

Das Ortsbild wird von Drei- und Vierseitenhöfen und der Kirche im Stil des Thüringer Bauernbarocks dominiert.

Bemerkenswert sind auch die den Ort umgebenden Obstplantagen und Streuobstwiesen.

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Großhelmsdorf
Landschaftsprägend für Großhelmsdorf ist die reizvolle Lage des von Süden nach Norden verlaufenden Steinbachtales, sowie die sich anschließenden Waldflächen.

Der Ortsname entstand durch den ersten Siedler namens Helm, welcher zwei Söhne hatte deren ältere den Ort um 1540 gründete.

Im 16. Jahrhundert wird erstmalig ein Rittergut erwähnt, dass 1878 an 6 Bauern des Ortes verkauft wurde.
Kirche Grosshelmsdorf
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Hainspitz
Gasthaus & See
Gasthaus & See
Hainspitz, dicht am Hochwald gelegen ist Ausgangspunkt zahlreicher herrlicher Spaziergänge.

Anziehungspunkte für viele Wanderer und Naturfreunde sind immer wieder der Park und der Hainspitzer See.

Die Wasserfiläche des Hainspitzer Sees betrug um 1935 rund 10 ha.
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Königshofen
Sehenswert in Königshofen mit ca 700 Einwohnern sind die im romanischen Stil erbaute Kirche und noch erhaltenen Vierseithöfe mit Rundbogentoren als Einfahrt die entlang der Dorfstraße vorhanden sind.
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Nickelsdorf
Dominant in Nickelsdorf ist das Rittergut, welches 1599 als Vorwerk zum Schloss Crossen errichtet und bis 1990 von der LPG genutzt wurde.

Seit 1999 wurde es im Rahmen von Beschäftigungsprojekten, die benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben in Trägerschaft des Verein Ländliche Kerne e.V. saniert und zum Jugendgästehaus mit Zeltplatz umgebaut.

Die Sanierung erfolgte nach ökologischen Gesichtspunkten, so werden z.B. Lehm als Baustoff und Flachs als Dämmstoff eingesetzt. Die Fußböden in den Wohnräumen haben einen Korkbelag. Für Wärme und warmes Wasser sorgen eine Holzhackschnitzel-Heizung, ein Ofen für Scheitholz und eine Solaranlage. Zudem wurde auf dem etwa 1,5 Hektar großen Gutshof eine Pflanzenkläranlage gebaut.

Nickelsdorf & Rittergut
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Rittergut
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Rauda
Rauda liegt in der relativ beengten Tallage des Raudabaches. Das Dorf wird bereits 1219 urkundlich erwähnt.
Zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert wurde in der Umgebung Raudas Bergbau betrieben und es entstanden im Ort Kupfer- und Eisenhammer, verbunden mit einer Lohnmühle. Berühmtester Sohn des Ortes ist Friedrich Theil, der Bauernphilosoph, der von 1871 bis 1912 hier lebte.
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Rudelsdorf
Rudelsdorf liegt am malerischen Steinbachtal und zählt 337 Einwohner. Charakteristisch für das Dorf sind Hausfassaden aus rotem Backsteinmauerwerk und eine Vielzahl gut erhaltener historischer Torbögen.Seit der Wende besitzt der Ort ein neues Wahrzeichen - drei weithin sichtbare Windräder.
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Seifartsdorf

Seifartsdorf / Oberdorf in Richtung Osten

Oberdorf
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Seifartsdorf / Untererdorf in Richtung Norden um 1930

Unterdorf um 1930
Die Wurzeln von Seifartsdorf mit ca. 160 Einwohnern reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück.

Bis 1924 bestand das Dorf aus zwei
voneinander unabhängigen Ortsteilen mit zwei Bürgermeistern. Der im oberen Dorf gelegene Ortsteil gehörte bis dahin zu Sachsen-Altenburg, der untere Ortsteil zu Reuß mit Sitz in Gera.


Die Landschaft ist vorwiegend von der Landwirtschaft und dem Dolomitabbau geprägt.

Sehenswert ist die über das Dorf hinwegragende Kirche, eines der schönsten Denkmäler der näheren Umgebung.

Ein Tip für Wander- und Radfreunde ist der sich in Richtung Tautenhain an den Ort anschließende "Tautenhainer Grund".
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Serba
Serba mit ihren Ortsteilen Klengel und Trotz, liegt am Rande des Holzlandes zwischen Jena, der Kreisstadt Eisenberg und Bad Klosterlausnitz in einer landschaftlich reizvollen Region.

Das dörfliche Leben der 820 Einwohner wird durch eine sehr rege Vereinstätigkeit geprägt.
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Silbitz
Silbitz, ca. 550 Einwohner, in der Elsteraue nordwestlich von Gera gelegen, ist über 700 Jahre alt (erste urkundliche Erwähnung 1293). Der Ort entstand an einer aus dem Saaletal kommenden und hier die Elster überquerenden und ins Altenburgische führenden Handelsstraße.
Erst 1953 kommt Silbitz zu Thüringen.


Innerhalb der Ortschaft befinden sich mehrere Siedlungstypen. Dominant ist das Rittergut im Zentrum der Ortschaft. Neben dem Hauptgebäude und dessen gesamter Anlage steht die Kirche.

Weiter findet man unweit davon ein ungewöhnlich qualitätvolles barockes Wohnhaus mit Nebengebäude und Parkanlage mit wertvollem Baumbestand sowie das Pfarrgrundstück mit Pfarrhaus, einem Fachwerkgebäude aus dem 18. Jahrhundert.

Wanderfreunden seien die Wege nach Pohlitz (Räuberberg) und ins Bäckerloch ans Herz gelegt.

(die Fotos werden durch anklicken vergrößert)

Kirche Silbitz

Kirche
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vergrößern

Ortskern
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Tautenhain
Tautenhain ist eines der architektonisch schönsten Holzlanddörfer.
Auffallend sind noch heute die zahlreichen sehenswerten Fachwerkhäuser - teilweise ausgestattet mit Andreaskreuz und geschweiften Rauten.
Sogar einzelne alte Bohlenwände sind erhalten.

Im Jahre 1284 erstmals erwähnt und nach seinem Gründer Tuto benannt, liegt der Ort zu beiden Seiten des Seifartsbaches, der im Dorfe entspringt.

Um 1900 betrieben die damals etwa 780 Einwohner vorwiegend Ackerbau, Waldarbeit und Gewerbe. Tautenhain war das Zentrum der Besenbinder im Holzland, ein traditionelles Handwerk, welches es heute nicht mehr gibt.

(die Fotos werden durch anklicken vergrößert)

Gasthof zur Kanone

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Ortsansicht

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Walpernhain
Wehrkirche Walpernhain Walpernhain, ein über 750 Jahre alter Ort, liegt zwischen Crossen und Schkölen an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Der Name stammt vom Hain der heiligen Waldburga, wurde später auch Waldburgishain genannt.

Das Wahrzeichen des Dorfes ist die Kirche. Sie gehört zu den ältesten Wehrkirchen Thüringens. Der Ursprung ihrer Entstehung reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück.


In 
Walpernhain blieb der landwirtschaftliche Charakter bis heute erhalten. Zu den kulturellen Vereinigungen des Ortes gehören die Schalmeienkapelle, der Keglerverein und der Fußballverein.
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Weissenborn
Weissenborn
Weissenborn liegt inmitten der waldreichen Landschaft des "Thüringer Holzlandes", deren Naherholungsgebiete wie z.B. das Eisenberger Mühltal sowie das Naturschutzgebiet "Rote Pfütze" zum Erholen einladen. Dies kann man sowohl auf Schusters Rappen als auch zu Pferd und Wagen genießen.

Darüber hinaus bietet der Ort alle Annehmlichkeiten des Wohnens in grüner, ruhiger und gepflegter Umgebung. Dies wusste auch der einst "Stärkste Mann der Welt" - Milo Barus - zu schätzen.


Der Ort wurde 1378 erstmals erwähnt. Im Mittelalter war 
Weißenborn bekannt durch seinen Dingstuhl, d.h. die Gerichtsbarkeit im Freien. Diese Gerichtsstätten wurden seit dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts in bestimmten Orten für mehrere Dörfer eingerichtet. Zum Weißenborner Dingstuhl gehörten u.a. Lausnitz, HermsdorfTautenhain, Seifertsdorf und Pretschwitz. Noch 1619 sprach man in Weißenborn Recht.
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