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Der Ort Caaschwitz
wurde
erstmalig 1191
urkundlich erwähnt.
Bekannt
wurde die Ortschaft durch ihre ehemalige Ziegelei und das
Dolomitwerk, welches noch heute die Gegend beherrscht. |
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Crossen liegt
im
Dreieck der
Städte Jena, Gera und Zeitz in
Ostthüringen.
Die
Nähe der Autobahnen A4 und A9 (ca 8 km), sowie der
Bundesstraße B7, der direkte Anschluß an die
Bahnstrecke
Leipzig-Zeitz-Gera und Busverbindungen nach Eisenberg, Gera und Jena
sichern eine sehr gute Erreichbarkeit.
Crossen
verfügt über eine Grund- und Regelschule, Apotheke,
Arzt- und
Zahnarztpraxen und eine Feuerwehr. Es laden
gemütlich eingerichtete Landgaststätten mit guter
thüringer oder italienischer Küche und eine sehr gute
Eisdiele zum verweilen ein.
Das Schloss Crossen
wurde
955
erstmalig erwähnt. Gelegen ist das Barockschloss am Rande des
romantischen Mühltales in Ostthüringen. Weithin
sichtbar,
beherrscht es die Landschaft. |
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Der
800 Jahre alte Ort Etzdorf liegt versteckt
zwischen hohen alten Bäumen und viel Grün auf
einer
Hochfläche mit Blick über das Elstertal bis nach
Gera.
Das
Ortsbild
wird von Drei- und Vierseitenhöfen und der Kirche im Stil des
Thüringer
Bauernbarocks dominiert.
Bemerkenswert sind auch die den Ort umgebenden
Obstplantagen und Streuobstwiesen.
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Landschaftsprägend
für
Großhelmsdorf ist
die
reizvolle Lage des von Süden nach Norden
verlaufenden Steinbachtales, sowie die sich anschließenden
Waldflächen.
Der Ortsname entstand durch den ersten Siedler namens Helm, welcher
zwei Söhne hatte deren ältere den Ort um 1540
gründete.
Im 16.
Jahrhundert wird erstmalig ein Rittergut erwähnt, dass 1878 an
6
Bauern des Ortes verkauft wurde. |
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Gasthaus
& See
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Hainspitz,
dicht am
Hochwald gelegen ist Ausgangspunkt
zahlreicher herrlicher Spaziergänge.
Anziehungspunkte
für
viele Wanderer und Naturfreunde sind immer wieder der Park und der
Hainspitzer See.
Die Wasserfiläche des Hainspitzer Sees betrug
um
1935
rund 10 ha. |
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| Sehenswert
in Königshofen
mit
ca 700 Einwohnern sind die im romanischen Stil erbaute Kirche und
noch erhaltenen Vierseithöfe mit Rundbogentoren als Einfahrt
die
entlang der Dorfstraße vorhanden sind. |

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Dominant
in Nickelsdorf ist das Rittergut,
welches 1599 als
Vorwerk zum Schloss Crossen errichtet und bis 1990 von der LPG genutzt
wurde.
Seit
1999 wurde es im Rahmen von Beschäftigungsprojekten, die
benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben in Trägerschaft
des Verein
Ländliche Kerne e.V.
saniert und zum Jugendgästehaus mit
Zeltplatz umgebaut.
Die
Sanierung erfolgte nach
ökologischen Gesichtspunkten, so werden z.B. Lehm als Baustoff
und
Flachs als
Dämmstoff eingesetzt. Die Fußböden in den
Wohnräumen haben einen Korkbelag. Für
Wärme und warmes Wasser sorgen eine Holzhackschnitzel-Heizung,
ein
Ofen für
Scheitholz und eine Solaranlage. Zudem wurde auf dem etwa 1,5 Hektar
großen
Gutshof eine Pflanzenkläranlage gebaut. |
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| Nickelsdorf
& Rittergut |
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Rittergut
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Rauda
liegt
in der
relativ beengten Tallage des Raudabaches. Das Dorf wird bereits 1219
urkundlich erwähnt.
Zwischen
dem 17. und 19. Jahrhundert wurde in der Umgebung Raudas Bergbau
betrieben und es entstanden im Ort Kupfer- und Eisenhammer, verbunden
mit einer Lohnmühle. Berühmtester Sohn des Ortes ist
Friedrich Theil,
der Bauernphilosoph, der von 1871 bis 1912 hier lebte. |
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| Rudelsdorf liegt am
malerischen
Steinbachtal und zählt 337 Einwohner.
Charakteristisch für das Dorf sind Hausfassaden aus rotem
Backsteinmauerwerk und eine Vielzahl gut erhaltener historischer
Torbögen.Seit der Wende besitzt der Ort ein neues Wahrzeichen
-
drei
weithin sichtbare Windräder. |
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Oberdorf
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| Unterdorf
um 1930 |
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Die
Wurzeln von Seifartsdorf mit ca. 160
Einwohnern reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück.
Bis 1924
bestand
das
Dorf aus zwei voneinander
unabhängigen Ortsteilen mit zwei
Bürgermeistern. Der im oberen Dorf gelegene Ortsteil
gehörte
bis dahin
zu Sachsen-Altenburg, der untere Ortsteil zu Reuß mit Sitz in
Gera.
Die
Landschaft ist vorwiegend von der Landwirtschaft und dem Dolomitabbau
geprägt.
Sehenswert ist die über das Dorf
hinwegragende
Kirche, eines
der schönsten Denkmäler der näheren
Umgebung.
Ein Tip
für Wander- und Radfreunde
ist der sich in Richtung Tautenhain an den Ort anschließende
"Tautenhainer Grund".
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Serba mit
ihren Ortsteilen Klengel und Trotz, liegt am Rande des Holzlandes
zwischen Jena, der Kreisstadt Eisenberg und Bad Klosterlausnitz in
einer landschaftlich reizvollen Region.
Das
dörfliche Leben der
820
Einwohner wird durch eine sehr rege Vereinstätigkeit
geprägt. |
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Silbitz,
ca. 550
Einwohner, in der Elsteraue nordwestlich von Gera gelegen, ist
über
700 Jahre alt (erste urkundliche Erwähnung 1293). Der Ort
entstand
an
einer aus dem Saaletal kommenden und hier die Elster
überquerenden
und
ins Altenburgische führenden Handelsstraße.
Erst
1953 kommt
Silbitz zu
Thüringen.
Innerhalb
der Ortschaft befinden sich mehrere
Siedlungstypen. Dominant ist das Rittergut im Zentrum der Ortschaft.
Neben dem Hauptgebäude und dessen gesamter Anlage steht die
Kirche.
Weiter findet man unweit davon ein ungewöhnlich
qualitätvolles barockes
Wohnhaus mit Nebengebäude und Parkanlage mit wertvollem
Baumbestand
sowie das Pfarrgrundstück mit Pfarrhaus, einem
Fachwerkgebäude aus dem
18. Jahrhundert.
Wanderfreunden seien die Wege nach Pohlitz
(Räuberberg) und ins Bäckerloch ans Herz gelegt.
(die
Fotos
werden
durch
anklicken vergrößert)
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| Kirche |
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| Ortskern |
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Tautenhain
ist
eines der architektonisch schönsten Holzlanddörfer.
Auffallend
sind
noch heute die zahlreichen sehenswerten Fachwerkhäuser -
teilweise
ausgestattet mit Andreaskreuz und geschweiften Rauten.
Sogar
einzelne
alte Bohlenwände sind erhalten.
Im
Jahre 1284 erstmals erwähnt und
nach seinem Gründer Tuto benannt, liegt der Ort zu beiden
Seiten
des
Seifartsbaches, der im Dorfe entspringt.
Um
1900 betrieben die
damals etwa 780 Einwohner vorwiegend Ackerbau, Waldarbeit und Gewerbe.
Tautenhain war das Zentrum der Besenbinder im Holzland, ein
traditionelles Handwerk, welches es heute nicht mehr gibt.
(die
Fotos werden durch anklicken vergrößert)
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Walpernhain,
ein über 750 Jahre alter Ort, liegt zwischen Crossen
und Schkölen an der Grenze zu
Sachsen-Anhalt.
Der Name stammt vom Hain
der heiligen Waldburga, wurde später auch Waldburgishain
genannt.
Das
Wahrzeichen des Dorfes ist die Kirche. Sie gehört zu den
ältesten Wehrkirchen Thüringens.
Der Ursprung ihrer
Entstehung reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück.
In Walpernhain blieb der landwirtschaftliche
Charakter bis heute erhalten.
Zu den kulturellen Vereinigungen des Ortes gehören die Schalmeienkapelle, der
Keglerverein und der Fußballverein.
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Weissenborn
liegt
inmitten der waldreichen Landschaft des
"Thüringer Holzlandes", deren Naherholungsgebiete wie z.B.
das Eisenberger Mühltal sowie
das Naturschutzgebiet
"Rote Pfütze" zum Erholen einladen. Dies
kann man
sowohl auf Schusters Rappen als auch zu Pferd und Wagen
genießen.
Darüber
hinaus bietet der Ort alle Annehmlichkeiten des
Wohnens in
grüner, ruhiger und gepflegter Umgebung. Dies wusste auch der
einst
"Stärkste Mann der Welt" - Milo Barus - zu schätzen.
Der
Ort wurde 1378 erstmals erwähnt. Im Mittelalter war Weißenborn bekannt
durch seinen Dingstuhl, d.h. die Gerichtsbarkeit im Freien. Diese
Gerichtsstätten wurden seit dem letzten Drittel des 12.
Jahrhunderts in
bestimmten Orten für mehrere Dörfer eingerichtet. Zum
Weißenborner
Dingstuhl gehörten u.a. Lausnitz, Hermsdorf, Tautenhain,
Seifertsdorf
und Pretschwitz. Noch 1619 sprach man in Weißenborn Recht. |
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