|
|
|
|
. |
|
|
|
|
|
Das
Mühltal mit
dem Raudabach gehört zu einem
der
schönsten Waldgründe in Thüringen. Es
ist ein Teil eines großen
Landschaftsschutzgebietes und gehört zu dem ausgewiesenen
Waldgebiet zwischen Bad
Klosterlausnitz
und Eisenberg.
Entlang
des
Raudenbaches erstreckt
sich der Hauptwanderweg, an dem zu Gaststätten umgebaute
Mühlen die Wanderfreunde einladen.
Von Hartmannsdorf
aus führt ein direkter Rad- und Wanderweg ins Mühltal.
|
| Wegstrecke im Mühltal ca. 12 km, von Kursdorf nach Bad Klosterlausnitz, Höhenunterschied ca. 100 m |
 |
[1] Milos Waldhaus; [2] Meuschkensmühle; [3] Naupoldsmühle; [4] Froschmühle;
[5] Pfarrmühle; [6] Walkmühle; [7] Amtschreibermühle; [8] Schössermühle;
[9] Robertsmühle |
|
|
|
|
|
. |
|
|
|
|
|
 |
In den
romantischen Tälerdörfern zwischen Stadtroda
und Triptis faszinieren
die
vielen gepflegten
Fachwerkhäuser, zum Beispiel in Lippersdorf
und Erdmannsdorf.
Sehenswert
für Naturfreunde sind die Brehm-Gedenkstätte
(Bild) und die wunderschönen Wanderrouten in und um
Renthendorf. |
|
|
|
. |
|
|
|
|
|
Der
Zeitzgrund ist ein ca. 50 m tiefer Taleinschnitt in der
Saale-Elster-Sandsteinplatte zwischen Stadtroda
und Hermsdorf.
Durch
das enge Tal, dessen Seiten nahezu über die gesamte Strecke
von etwa 10
km durch dichte, meist Fichtenwälder bestanden sind,
schlängelt sich
der Zeitzbach, ein idyllischer Waldweg, der zum Wandern geradezu
einlädt und auf etwa halber Talhöhe die
Eisenbahnstrecke Erfurt
- Gera.
Der Pechofen am
Ausgang des Zeitzgrundes
zwischen Stadtroda und
Hermsdorf gelegen – erinnert an das früher im
Holzland weit
verbreitete Köhlerhandwerk.
In Meusebach
kann man heute noch
einen
Köhler bei der Arbeit beobachten. Holz spielt auch sonst noch
eine
wichtige Rolle, zum Beispiel bei der im Holzland ansässigen
traditionellen Leitermacherzunft.
|
|
|
|
|
Historisches Flair erleben die
Besucher
des Mittelalterdorfes Alt-Meusebach.
Leben wie im
Mittelalter – eine ganz
besondere
Ferienidee für Kinder und Jugendliche. |
|
|
 |
|
. |
|
Verlauf
des Wanderroute:
Bahnhof Hermsdorf – Eisenberger Straße –
Werner-Seelenbinder-Str. – Beethovenstr. –
Autobahnbrücke (1,5 km) – Gartenanlage 17 Eichen
– Riechhaingrund – Grund der Roten Furt/Pechofen
– Am Köhlerberg (6 km) – Hubertusquelle
– Am Falkenteich – Am Tännchen –
Kleine Rabsburg – Große Rabsburg –
Bahnhof Station Papiermühle (13 km) |
|
|
|
|
|
|
|
|
. |
|
|
|
|
|
|
|
Die Wasserburg
zu Schkölen ist
eine der wenigen
noch
erhaltenen slawischen Großburganlagen, deren Reste und
Nachfolgebauten noch heute das Ortsbild prägen.
Die Strukturen der
historischen Stadtanlage haben sich bis heute eindrucksvoll erhalten.
So findet man die Burg jetzt als ausgesprochen malerische
Wasserburgruine mit vier Eckbastionen.
Teile der Burg wurden
in
jüngerer Vergangenheit wieder rekonstruiert, so dass der
Besucher
einen guten Eindruck von der Burgenbaukunst Ende des ersten
Jahrtausends gewinnt.
|
|
|
|
.. |
|
|
|
|
|
Von
Heimatdichtern wurde
die Leuchtenburg
wegen ihrer exponierten Lage auf dem 400 Meter
hohen Lichtenberg "Königin des Saaletales" genannt.
Vom steilen Bergkegel der Leuchtenburg findet der Besucher immer
wieder neue, wechselnde und reizvolle Ausblicke ins
thüringische
Land.
Weit erstreckt sich die bergige Landschaft, dazwischen
geschmiegt liegen grüne Wiesen, bebaute Ackerflächen
schwingen
wie farbige Wellenbänder darüber hin, und tief im Tal
sucht die
Saale ihren gewundenen Lauf.
Als dunkle Farbtupfen schieben sich
dicht bewaldete Höhenzüge zwischen die Täler
und verschmelzen
bläulich-dunstig mit dem Horizont. Ihre herrliche
landschaftliche Lage ist seit jeher ein besonderer
Anziehungspunkt gewesen.
Von welcher Seite man sich der Burg auch
nähert, ob im Saaletal entlang, vom Hermsdorfer Kreuz oder
über
die Hochfläche, überall hebt sie sich bei klarem
Wetter hell
vom blauen Himmel ab.
Mehr Bilder finden Sie HIER. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Weitere Webseiten mit Ausflugszielen in Thüringen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|