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Gleich
von welcher Richtung der Fremde in die alte Residenzstadt Altenburg
gelangt
- er wird
von einer markanten vieltürmigen
Silhouette
begrüßt.
Gebaut
auf sieben Hügeln, bietet die heute rund 40.000 Einwohner
zählende ostthüringische Kreisstadt zahlreiche
Attraktionen
mit überregionaler
Bedeutung, die zu einem längeren Aufenthalt einladen.
Das
auf einem Porphyrfelsen gebaute Altenburger Schloss entstand
größtenteils zwischen 1706 und 1744 im barocken Stil
und
beherbergt heute das
Schloss- und Spielkartenmuseum.
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Die
herrliche Umgebung von Bad
Klosterlausnitz,
die Nadelwaldungen und
Buchenwälder befördern nachhaltig sowohl den
Genesungs- als auch den
Erholungseffekt.
In
den
Kureinrichtungen werden vor allem
orthopädische und
neurologische Behandlungen vorgenommen.
Mit
dem 1999
rekonstruierten
Kurmittelhaus,
der Algos
Fachklinik,
der Moritz-Klinik
und
der Fachklinik
Klosterwald stehen
den Patienten
vier modernste Einrichtungen zu
Verfügung.
Touristisch attraktiv
ist das 1997 eröffnete Kur- und
Freizeitbad "Kristall".
Foto:
Ballonteam Jena
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Bekannt
ist Bad
Köstritz durch
die Pflege einer alten Tradition: seit
dem
15. Jahrhundert wird hier ein edles Bier gebraut. Auch heute noch ist
die Brauerei
ansässig.
Der
Ort
Köstritz findet als
"Kostricz", eine slawische
Siedlungsgründung, erstmalig 1364 auf einer
Pfändungsurkunde
Erwähnung.
Das
Thüringer Ministerium
verlieh Bad Köstritz 1927 offiziell das
Stadtrecht.
Als
Museum und Forschungsstätte für Alte und Barocke
Musik sowie ihre
Zeitgeschichte hat das Heinrich-Schütz-Haus
internationales Renommee.
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Bürgel
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etwa auf halbem Weg zwischen Hartmannsdorf und Jena an der
Bundesstraße B7 im Saale-Holzland-Kreis.
Den
Beinamen "Töpferstadt" verdankt sie eben jenem
Handwerk, das seit mehr als drei Jahrhunderten das Leben der Stadt
prägt.
Die
Geschichte der Stadt ist eng verknüpft mit dem 1133
gestifteten
Benediktinerkloster.
Man geht davon aus,
dass die Verleihung des Stadtrechts auf das
Betreiben des Klosterabtes zurückgeht.
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Eisenberg,
die Kreisstadt des
Saale-Holzland-Kreises wurde urkundlich im 12.
Jahrhundert erstmalig erwähnt.
Zu
den bedeutendsten Kulturdenkmälern Thüringens
zählt die im 17. Jahrhundert im Hochbarock entstandene
Schlosskirche mit
beeindruckenden Freskenmalereien und einer Vielfalt italienischer
Stuckarbeiten im Schlosspark.
Sehenswert auch der reizvoll gelegene Tiergarten
direkt
am Rande
der historischen Altstadt.
Wanderfreunden
und Liebhabern von Kutschfahrten sei das Eisenberger
Mühltal empfohlen: ein
romantisches Tal zwischen Eisenberg und Weißenborn mit
Gaststätten, Pensionen, einer Jugendherberge und dem neuen
Mühltalmuseum. |

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Die
Sehenswürdigkeiten der einstigen Reußenresidenz Gera findet man
recht nah beieinander. Viele repräsentative
Bürgerhäuser
und liebevoll restaurierte Villen schmücken den Altstadtkern.
Für
ein buntes kulturelles Leben
sorgen u.a. das
traditionsreiche Theater,
das Kultur-
und Kongreßzentrum und Museen
für
Design, Kunst, Natur und Geschichte.
Schätze
der Bildenden
Kunst
beherbergen die Kunstsammlung
und
das museale
Geburtshaus des
berühmtesten
Künstlersohnes der Stadt, des Malers Otto Dix.
Eine
weitere
Besonderheit ist Geras unterirdisches Labyrinth, die sogenannten
"Höler",
die im
17. und 18. Jh. vor allem
der Bierlagerung dienten.
Gera
besitzt in Milbitz
eine der
schönsten und modernsten
Reitanlagen Deutschlands.
Jährlich
finden dort hoch
dotierte Nationale und internationale Wettkämpfe im Spring-
und
Dressurreiten statt.
2007
findet die Bundesgartenschau in Gera statt.
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Hermsdorf,
am Autobahnkreuz der A 4 und A 9 gelegen,
empfiehlt sich Hermsdorf als Ausgangspunkt und Ziel für
Ausflüge in das
Thüringer Holzland, z.B. in den angrenzenden Zeitzgrund und
das berühmte
Eisenberger Mühltal.
Die
Stadt verfügt über sehenswerte historische
Fachwerkhäuser. Besonders prächtig: das
älteste Gebäude der Stadt, der
restaurierte Fuhrmannsgasthof „Zum Schwarzen
Bär“. Neues kulturelles Zentrum
ist das neue Stadthaus. In dem denkmalgeschützten
Gebäude befinden sich u.a.
die Stadtinformation, die Bibliothek und die kleine Galerie.
Mehr
zur Geschichte von Hermsdorf gibt es unter www.750-Jahre-Hermsdorf.de
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Jena
besitzt
das weltälteste
Planetarium eine
der
größten
Brillensammlungen Europas und ist weltweit bekannt durch das
Zeiss-Mikroskop, dessen Entstehungsgeschichte im Optischen Museum
nachvollzogen werden kann.
Seit Gründung der
Universität 1558
ist Jena einer der berühmtesten Studienorte in Deutschland.
Nahe
gelegene Burgen und Schlösser empfehlen sich als lohnenswerte
Ausflugsziele.
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| Foto:
Sebastian
Reuter |
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Naumburg,
im Zentrum der mitteldeutschen Burgen- und
Weinregion gelegen, verfügt seit der Wendezeit über
eine liebevoll restaurierte
Innenstadt mit unzähligen historischen und baulichen
Schmuckstücken.
Sehenswürdigkeiten,
wie der Naumburger Dom, das Nietzsche-Haus,
das Marientor,
die Stadtmauer oder die vielen prächtigen
Bürgerhäuser laden zu endlosen
Erkundungsgängen ein.
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Sehenswert
in Ronneburg
ist das Schloß mit einer
modern eingerichteten Bibliothek sowie historische
Bürgerhäuser des mittelalterlichen Stadtkerns.
Vom
Schloßfelsen hat man eine gute Aussicht in das Gessental.
Lohnenswert ist ein Aufenthalt im Ronneburger Sportzentrum mit dem
Sommerbad oder ein
Spaziergang zur
restaurierten Burg
Posterstein.
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Durch seine
topographische Lage
inmitten tiefer
Täler und schroffer Felsen des Roten Buntsandsteins
gehört
der staatlich anerkannte Erholungsort Stadtroda
zu den interessantesten
und reizvollsten thüringischen Kleinstädten.
Zahlreiche
historische Sehenswürdigkeiten, romantische Winkel und
interessante Blicke von den Höhen auf die Stadt machen sie
anziehend und liebenswert.
Die Sage der Geburt des Dr. Faust
unterstützt das romantische Flair dieser Stadt. Erlebenswert:
ein
Konzert in der Ruine des Zisterzienserklosters oder das
Rote-Tor-Fest, bei dem sich alles um eine Mohrrübe dreht .
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